Die Anmeldung ist ab heute möglich mit Zahlung der Teilnehmergebühr auf unten aufgeführtes Konto vom SAV Tamm.
Archiv des Autors: ogredakteur1tamm
Montagsakademie – am 12. Januar geht es weiter
Montagsakademie Zoom-Link
https://eu01web.zoom.us/j/63660501888?pwd=b0kyHiyhU1cdCYgJegEFLBxZaInx0q.1
Meeting-ID: 636 6050 1888
Kenncode: 96321
Terminüberischt
12. Januar – Essbare Wildpflanzen
19 Januar – Die Kelten – Mythos und Realität
26. Januar – Klein, aber H2O
2.Februar – Konsum und Nachhaltigkeit
9. Februar – Impulse für die Familien- und Jugendarbeit im Wanderverein
16. Februar – Wandern und Fotografieren
23. Februar – Helden und Rebellen
2. März – Klimaspaziergang
9. März – Artenvielfalt
16. März – Naturräume in Baden-Württemberg
Dank des Albvereinspräsidenten Dr. Hans-Ulrich Rauchfuß an alle Ehrenamtlichen für ihr Engagement
Mehr als 260.000 Ehrenamtsstunden zeigen starke Verbundenheit mit dem Schwäbischen Albverein
Die Zahlen sind beeindruckend: Gut 260.000 Stunden freiwilliger Arbeit haben mehr als 11.000 Ehrenamtliche beim Schwäbischen Albverein 2024 geleistet. Dazu kommt das Engagement der vielen freiwilligen Helferinnen und Helfer, die im Hintergrund in den Ortsgruppen tätig sind. Ihr Einsatz wird meist nicht in Zahlen erfasst, ist aber für das Vereinsleben nicht minder wertvoll.
Anlässlich des Tags des Ehrenamts am 5. Dezember dankt Albvereinspräsident Dr. Hans-Ulrich Rauchfuß allen Ehrenamtlichen für ihr Engagement. „Sie sorgen nicht nur für ein lebendiges Vereinsleben, sondern wirken weit in die Gesellschaft hinein“, betont er. „Unsere Aktiven arbeiten in der Wegepflege und engagieren sich im Naturschutz. Sie bieten Aktionen und Freizeiten für Familien, Kinder und Jugendliche an und sie pflegen die Gemeinschaft beim gemeinsamen Wandern und Radfahren. Unsere Kommunen bleiben nur durch das Engagement von vielen lebendig, und unsere Heimat lebens- und liebenswert.“
Ein Schwerpunkt des ehrenamtlichen Engagements ist der Unterhalt, die Markierung und Beschilderung von knapp 19.000 Kilometer Wanderwege zwischen Taubertal und Bodensee. Rund 870 Menschen engagieren sich in diesem Bereich als Wegewarte und Wegepate. Mehr als 3.800 Wanderführerinnen und Wanderführer bieten in den Ortsgruppen und im überregionalen Wanderprogramm Halbtages-, Tages- und Mehrtageswanderungen sowie Radtouren an. Im Bereich Naturschutz pflegen über 360 Naturschutzwarte wertvolle Wiesen, Hecken, Feuchtgebiete und die für die Schwäbische Alb typischen Wacholderheiden. Dazu kommen rund 730 Ehrenamtliche in der Familien- und Jugendarbeit.
In den derzeit rund 450 Ortsgruppen im Vereinsgebiet gibt es mehr als 5.500 Ehrenamtliche in offizieller Funktion als Vorsitzende, Beisitzer, Schriftführer oder Kassenwarte. Dazu kommen viele unermüdliche Mitarbeitende, die bei Veranstaltungen oder sonstigen Aktionen mithelfen, sich um Webseiten kümmern, Hüttendienste leisten oder Kultur- und Sportgruppen betreuen.
Der Schwäbische Albverein e.V. ist mit aktuell rund 80.000 Mitgliedern der größte Wanderverein Deutschlands. Er betreibt 19 Wanderheime und 28 Aussichtstürme im Vereinsgebiet. Als anerkannter Naturschutzverband koordiniert der Verein Landschaftspflegeeinsätze und setzt sich auf politischer Ebene für mehr Naturschutz ein.
Mehrtagesveranstaltungen im Jahresplan 2026
Unser Jahresplan steht kurz vor der Fertigstellung.
Einige Mehrgtageswanderungen und eine Radreise werden 2026 angeboten, für die man sich schon in diesem Jahr anmelden sollte:
So. 26. – Mi. 29.04. Wandertage zwischen Rhön und Vogelsberg (Tamm)
Wolfhart Rolke, Tel.: 07141 60467
Mo. 10. – So. 16.08. Wander- Kultur Reise, Südböhmen Zdikov (Stromberggau)
So. 16. – Sa. 22.08. Wanderwoche in der Lüneburger Heide (Tamm)
Wolfhart Rolke, Tel.: 07141 604679
Naturpark Lüneburger Heide mit Kleins Wanderreisen.png
So. 13. – Sa. 19.09. Radreise rund um den Wilden Kaiser (Tamm)
Teilnahmemöglichkeit auch für Wanderer in Eigenregie
Koordination: Horst Rüb, Tel.: 07141 601371
Di. 22. – So. 27.09. Wanderwoche im Fichtelgebirge (Markgröningen)
Thomas Bayha, Tel.: 07145 3619
Wer an diesen Angeboten Interesse hat kommt bitte am 28. November zum Keltertreff, da stellen wir die jeweiligen Angebote vor und man kann sich bei dem jeweiligen Verantwortlichen schon anmelden.
Erhöhung der Mitgliedsbeiträge
Erhöhung der Mitgliedsbeiträge durch den Hauptverein ab dem 01.01.2026
Liebe Mitglieder,
zum 01.01.2026 erhöht der Hauptverein des Schwäbischen Albvereins die Mitgliederbeiträge:
- für Alleinerziehende um 8 €,
- für alle anderen Beitragsgruppen um 10 €.
Unser Ortsgruppenzuschlag, der direkt unserer Ortsgruppe zugute kommt, bleibt unverändert.
Steigende Kosten machen leider auch vor dem Albverein nicht halt. Da es sich um einen Jahresbeitrag handelt, entspricht die Anpassung umgerechnet nur einem geringen monatlichen Betrag. Wir hoffen auf Euren Verständnis für diese notwendige Beitragsanpassung, die wir als Ortsgruppe mittragen müssen.
Wolfhart Rolke, Kassier
Wanderführer werden mit dem Schwäbischen Albverein
Du wanderst gerne und würdest gerne mehr darüber erfahren?
Mit Anderen rausgehen und ihnen die Natur zeigen?
Sicher führen und erstklassige Erlebnisse bieten?
Oder einfach nur deinen Horizont erweitern?
Ein Wanderführer oder eine Wanderführerin muss vieles können: etwa sich im Gelände orientieren, eine Tour mit Hilfe von topographischen Karten konzipieren, etwas über Landschaftsgeschichte, die Natur und ihren Schutz sowie die Kulturlandschaft erzählen können und für eine gute Stimmung in der Wandergruppe sorgen.
Die Ausbildung ist anerkannt als Bildungszeit nach dem Bildungszeitgesetz. Sie schließt mit den Zertifikaten „Wanderführer*in des Deutschen Wanderverbands“ und „Natur- und Landschaftsführer*in (BANU)“ ab.
Informationen und Anmeldung unter www.wanderakademie.de/ausbildung/termine-
ausbildung
Wegwarteinsatz auf dem grünen Hammel Weg (Nr.3) am 23. Juni
Auf der Wegkontrolle wurden die neuen Schilder mit dem Zusatz „Schwäbischer Albverein Ortsgruppe Tamm“ angebracht. Viel Zeit nahm das Zurückschneiden der Brombeerranken auf dem Treppenweg zur Festung Hohenasperg in Anspruch. Nach 6 ½ Stunden hatten Wolfhart Rolke und Angelika Steinborn die Kontrolle erfolgreich beendet.
Das Wanderprogramm des Schwäbischen Albvereins 2025 der Geschäftsstelle Stuttgart
nach dem langen Winter wünscht man sich den Frühling herbei. Auch wenn Wandern in der kalten Jahreszeit ein schöner Ausgleich zum Alltag ist, so ist die Zeit des Frühlings doch etwas Besonderes. Wie hat schon Mörike so schön gedichtet: »Frühling lässt sein blaues Band wieder flattern durch die Lüfte…«.
Eine kleine Anregung: Besuchen Sie den Schlossberg in Langenburg, vielleicht haben Sie Glück und Sie erblicken die wunderschönen Lenzrosen.
Wanderprogramm der Geschäftsstelle Stuttgart 2025 |
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Das überregionales Wanderprogramm 2025 liegt jetzt in gedruckter Form vor und kann angefordert werden unter cmuench@schwaebischer-albverein.de. |
Zehn Jahre lang kämpfte der Schwäbische Albverein um den Schlossberg und verhalf so der einzigartigen Fauna und Flora, den Obstbaumwiesen und Gärten zu einem Comeback. Alle Informationen zu dem besonderen Projekt des Albvereins finden Sie in einer Broschüre, die auf der Homepage der Geschäftsstelle verfügbar ist.
Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Lesen und alles Gute für 2025!
Ihr Team der Geschäftsstelle
Woher kommt das Rosenküchle?
Großes Interesse fanden die Rosenküchle beim Tammer Fleckenfest. Es kam immer wieder die Frage, woher kommt das Rosenküchle?
Das Rosenküchle ist ein altes traditionelles Eiergebäck der schwäbischen Küche. Der Grundteig besteht aus Milch, Mehl, Zucker, Salz und Eiern. Man benötigt dazu ein spezielles Roseneisen, welches es in verschiedenen Formen gibt.
Das Rosenküchle ist einer Sage nach in der Verlegenheit gebacken worden, wenn eine Kutsche in den Hof einfuhr und die Hausfrau keinen Kuchen gebacken hatte. Damit sich die Hausfrau nicht blamiert, war das Rosenküchle Eisen das klassische Hochzeitsgeschenk der Schwiegermütter!!! Deshalb hat`s a Gschmäckle. Wer früher ein Rosenküchle Eisen zum Geschenk bekam genoss somit Überlieferungen zufolge nicht das höchste Vertrauen seiner Schwiegermutter…
Die Rosenküchle gab es schon vor ca. 200 Jahren. Die dazu notwendigen Eisen gab es in unterschiedlichen Formen so zum Beispiel auch als Schnecke, die auch Sprungfeder oder Spiralwaffel genannt wird oder regionale Motive wie Blumen, Kreuz, Herz oder Initialen eines Hochzeitspaares oder eines Bäckers.
Das Rezept verraten wir nicht, das bleibt unser Geheimnis, damit wir auch beim nächsten Fleckenfest wieder viele Gäste haben, die unser Rosenküchle probieren möchten.



